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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-06-05T22:02:47+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Tipp 8: Trekking- oder Tourenfahrrad</title>
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                                            Vielseitig und komfortabel für den Alltag.
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                <![CDATA[
                 Ein alltagstaugliches Rad, das auch mal längere Touren übersteht ist das klassische Trekkingrad. Das besitzt annähernd die Rahmengeometrie eines Rennrades (inkl. 28“ Laufräder), ist dabei aber mit Schutzblechen, Gepäckträger und einer Lichtanlage ausgestattet.&amp;nbsp; 
 Die Sitzposition ist komfortabler als bei einem Rennrad und durch die Ausstattung ist es universeller einsetzbar. Mit einem Trekkingrad erledige ich problemlos Einkäufe, überwinde die Strecke zur Arbeit oder in die Schule, oder unternehme Ausflüge und Fahrradtouren. 
 Wer ein vielseitiges und straßentaugliches Fahrrad mit Vollausstattung sucht, ist mit einem Trekkingrad gut beraten. 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipp 1: Wo will ich hin und warum?</title>
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                                            Die erste Frage die ich mir stellen muss ist, wohin und in welchem Gelände ich mit meinem neuen Fahrrad fahren möchte und zu welchem Zweck.
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                <![CDATA[
                 Die erste Frage die ich mir stellen muss ist, wohin und in welchem Gelände ich mit meinem neuen Fahrrad fahren möchte und zu welchem Zweck. 
 Möchte ich die Hügel, Berge und Almen in meiner Umgebung erklimmen und dabei die Natur genießen? Möchte ich ein gezieltes Abschalten und Runterkommen vom Alltag und dabei noch etwas für meine Gesundheit tun? Brauche ich das Rad um kurze Strecken regelmäßig ohne Auto überwinden zu können, oder möchte ich ausgedehnte Touren über mehrere Tage absolvieren? 
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            <title type="text">Tipp 2: Fully oder Hardtail</title>
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                                            Bin ich gerne in den Bergen unterwegs, dann wird für mich ein Mountainbike die richtige Entscheidung sein. Suche ich ein Bike mit dem ich hauptsächlich auf Schotterstraßen und Nebenwegen unterwegs bin, so greife ich besser zu einem Hardtail.
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                 Bin ich gerne in den Bergen unterwegs, dann wird für mich ein Mountainbike die richtige Entscheidung sein. Dabei muss ich aber noch ein weiteres mal differenzieren und komme dabei gleich zur nächsten Frage, die ich mir stellen muss: 
 Bleibe ich auf befestigten Straßen und Wegen oder habe ich vor auch Trails und Trampelpfade zu bewältigen? Sobald ich mich auch ins Gelände begeben möchte, ist ein vollgefedertes Bike (Fully) von Vorteil. Stöße und Unebenheiten werden vom Bike besser abgefangen. Auch größere Stufen oder Steine sind kein wirkliches Hindernis. Man erhält maximale Kontrolle und somit erhöhte Sicherheit. Sollte ich Probleme mit dem Rücken haben ist ein Fullsuspension-Bike aufgrund des erhöhten Fahrkomforts ebenfalls zu empfehlen. 
 Ist das Rad noch mit einer per Knopfdruck versenkbaren Sattelstütze ausgestattet schlägt mein Herz gleich noch etwas schneller. Die Nachteile liegen hier beim Gewicht und beim Preis. Der zusätzlich am Hinterbau eingebaute Dämpfer und die eventuell vorhandene versenkbare Sattelstütze, schlagen sich aufgrund der extra Technik im Preis nieder. Das Gewicht schnellt dadurch ebenfalls nach oben.&amp;nbsp; 
 Suche ich ein Bike mit dem ich hauptsächlich auf Schotterstraßen und Nebenwegen unterwegs bin, so greife ich besser zu einem Hardtail. Das wichtigste Argument für ein Hardtail ist das Gewicht. Ich erhalte mehr Spaß durch weniger Schinderei und das zu einem besseren Preis. 
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            <title type="text">Tipp 3: 27,5“ oder 29“</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Die Größe der Laufräder spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ausschlaggebend sind Körpergröße, Körperkonstitution und das Gelände das ich befahren möchte. 
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                <![CDATA[
                 Habe ich mich für ein Fully entschieden und möchte damit ins Gelände, bin ich mit einem 27,5“ Laufrad besser bedient. Die Begründung ist ganz einfach: Ich bin wendiger und agiler. Ein kleineres Laufrad hat einen kleineren Radius als ein größeres und kommt somit besser um kleine Kurven und Ecken. 
 Fällt meine Wahl auf ein Hardtail stellen sich folgende Fragen: Wie groß bin ich und wie sieht es mit meiner Kraft aus? Männer ab 1,75 und Frauen ab 1,70 m sind mit einem 29“ Laufrad gut beraten. Ein größeres Laufrad rollt besser und ist dadurch schneller, schluckt Unebenheiten, Rinnen und Löcher und sorgt somit für einen erhöhten Fahrkomfort. Dieses Laufrad muss jedoch in Schwung gebracht werden. Bin ich eher klein und/oder völlig untrainiert, stellt das Bergauffahren eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Dann greife ich besser zu einem 27,5“ Fahrrad. 
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            <title type="text">Tipp 4: Mein Terrain ist doch mehr die Straße...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wenn ich genauer darüber nachdenke bin ich doch lieber auf gefestigten Straßen unterwegs und rolle mir den Alltagsstress von der Seele. Und: Ich möchte Kilometer machen.
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                <![CDATA[
                 Im Gegensatz zum Mountainbiken, bei dem viel an Momentankraft benötigt wird, hat das Rennradfahren eine entspannende Wirkung. Ich trete gleichmäßig und mit einer relativ hohen Frequenz in die Pedale. Mein Blick ist auf die Straße und die daneben liegende Landschaft gerichtet. Ich schalte ab, genieße die Freiheit und das damit verbundene Lebensgefühl. 
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            <title type="text">Tipp 5: Alurahmen oder Carbon?</title>
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                                            Alu - der unverwüstliche Klassiker. Carbon - das steife Leichtgewicht.
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                <![CDATA[
                 Bin ich Neueinsteiger, so bin ich mit einem Alu-Rahmen gut bedient. Der Alu-Rahmen ist zwar schwerer als ein Carbon- oder Fullcarbonrahmen, aber hier überzeugt der Preis. Weiß ich denn, ob das Lebensgefühl des Rennradfahrers oder Mountainbikers auf mich überspringt? Sollte ich es mir aus irgendwelchen Gründen wieder anders überlegen, ist nicht so viel Geld verloren. Wobei sich hochwertige Räder bei gutem Zustand auch ganz gut weiter verkaufen lassen.&amp;nbsp; 
 Für einen Carbonrahmen sprechen eindeutig die Steifigkeit und das Gewicht. Das führt zu einem besseren Fahrverhalten. Tests zeigen auch, dass ein Carbon-Rahmen Dauerbelastungen viel besser weg steckt als ein Alu-Rahmen. Hat der Rahmen jedoch leichte Risse ist dieser sofort auszutauschen. Der Preis ergibt sich zum einen durch das teure Rohmaterial und zum anderen durch die komplexe Fertigung. 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipp 6: Mechanische oder elektronische Schaltung?</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Unabhängigkeit gegen Komfort.
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                <![CDATA[
                 Viele vertrauen hinsichtlich der Schaltung noch am liebsten sich selbst und sind gerne unabhängig. Unabhängig von jeglicher Elektronik und vor allem Strom. Wieder eine Sache mehr auf die ich vor einer Ausfahrt achten muss. &amp;nbsp;Ist auch der Akku genug geladen? Leert sich dieser während der Fahrt komplett, habe ich nur mehr einen Gang mit dem ich die Heimfahrt antreten kann. 
 Gehört aber das Überprüfen meines Fahrrads vor Fahrtbeginn sowieso zu meinem Prozedere, dann wird mich diese Technik überzeugen. Präzise Schaltvorgänge ohne lästiges Nachjustieren selbst im Wiegetritt und auch beim Schalten unter Belastung vom kleinen aufs große Ritzel sind die prägnantesten Argumente für eine &amp;nbsp;elektronische Schaltung. 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipp 7: Scheibenbremsen beim Rennrad</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Was beim Mountainbike bereits Standard ist, sorgt in der Rennradszene noch für Diskussionen. Vermutlich wird sich die Scheibenbremse im Breitensport erst dann durchsetzen, wenn diese im Profibereich vermehrt zum Einsatz kommt.
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                <![CDATA[
                 Fest steht jedoch, dass eine Scheibenbremse eine gleichmäßigere Dosierbarkeit des Bremswegs und auch eine bessere Bremswirkung als die Felgenbremse aufweist. Vor allem bei längeren und kurvigen Abfahrten ist der Bremsweg berechenbarer und mit weniger Kraftaufwand verbunden. Dagegen spricht vor allem der höhere Wartungsaufwand, der aber durch ein funktionierendes System über Jahre hinweg wett gemacht wird. 
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            <title type="text">Tipp 9: Ein E-Bike? Dafür bin ich doch zu jung...</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Für ein E-Bike bin ich niemals zu jung. Auf den Einsatz kommt es an!
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                <![CDATA[
                 Ein Beispiel: Ich möchte mehr Radfahren. Mein Partner oder meine Freunde sind aber sportlicher unterwegs als ich. Mit einem E-Bike kann ich das Niveau ausgleichen und alle haben Spass und verbringen eine schöne Zeit miteinander in der Natur.&amp;nbsp; 
 Ähnlich verhält es sich mit Personen die körperlich nicht (mehr) oder nur unter besonderer Anstrengung dazu in der Lage sind Ausflüge oder auch mal einen Einkauf mit dem Fahrrad zu machen. Setzt man diese Personen auf ein E-Bike, erkennt man sie nach einigen Wochen kaum wieder. Sie strahlen mit der Sonne um die Wette und sind vor Lebensenergie kaum zu bremsen. Das Freizeitverhalten verändert sich für diese Menschen enorm zum Positiven. 
 Vor dem Kauf muss ich mir auch hier über den Einsatz des Rades Gedanken machen (Trekking, Hardtail oder Fully?). 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipp 10: Fachhändler gegen Discounter</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Immer wieder findest du in ausgewiesenen Lebensmittelgeschäften verführerische Angebote. Mountainbikes, Trekkingräder bis hin zu E-Bikes werden dort zu sensationellen Preisen angeboten. Aber: Schenke ich wirklich einem Lebensmittelverkäufer das Vertrauen? Kann der mir mit gute...
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                <![CDATA[
                 Im Normalfall läuft es so ab, dass ich in den Laden (Discounter) gehe, hoffe, dass das tolle Angebot, über das ich in einer Werbeaussendung informiert wurde, noch da ist, reiße mir den Karton unter den Nagel und verlasse nach dem Bezahlen sofort das Geschäft. Schon stehe ich vor dem ersten Problem. Wie transportiere ich mein frisch erworbenes Fahrrad? 
 Nachdem diese Hürde überwunden wurde, packe ich aus. Mit Verwunderung stelle ich fest, dass noch einzelne Teile montiert werden müssen. Die Schaltung und die Feinmontage müssen ebenfalls von mir selbst getätigt werden. Kann und will ich das überhaupt? Manche Teile sind gar bereits beim Auspacken verbogen. Wie straßentauglich ist dieses Fahrrad eigentlich? 
 Schlussendlich überwinde ich auch diese Probleme und mein Rad ist im Einsatz. Doch schon von Beginn an oder nach kurzer Zeit quietscht und kracht es oder der Akku hält nicht das was ich mir davon versprochen habe... Was mache ich nun? 
 Hier einen Fachhändler einzuschalten ist ein rechtliches Problem. Sobald dieser Hand an ein Fahrrad legt, übernimmt er eine gewisse Haftung auch gegenüber dem Hersteller. In seinem Laden verkauft er ausschließlich Ware die einem gewissen Qualitätsstandard stand hält. Beanstandungen können ruhigen Gewissens und in Zusammenarbeit mit dem Hersteller aus der Welt geschafft werden. Für Fahrräder vom Discounter bei denen der Hersteller oft gar nicht heraus zu finden ist, ist das schwierig, bis unmöglich. Manche Händler gehen sogar soweit, nur Fahrräder zur Reparatur anzunehmen, deren Marken sie selber führen. 
 Also bleibt mir nur der Weg zurück zum Discounter. Aber was kann der effektiv für mich tun? 
 Der Fachhändler ist bemüht Probleme von vornherein zu vermeiden. Er möchte zufriedene Kunden und das in allen Bereichen. Beratungsgespräche die mindestens eine Stunde in Anspruch nehmen sind keine Seltenheit. Immerhin soll ich als Kunde eine Menge Geld investieren. Das möchte ich dann auch ruhigen Gewissens tun. 
 Veränderungen und Adaptionen am Rad werden oft ohne Aufpreis gemacht, Reparaturen und Service werden schnellst möglich und auf Wunsch auch nach Terminvereinbarung erledigt. 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipp 11: Das passende Equipment</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Was mir nun noch fehlt ist das passende Equipment. Ich plane längere Ausfahrten bei Hitze, Kälte und auch Nässe. UND ich will etwas für meine Sicherheit tun. In beiden Fällen bin ich beim Fachhändler am besten aufgehoben.
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                 Der berät mich in allen Angelegenheiten und findet die für mich beste Lösung in Puncto Preis, Leistung und Notwendigkeit. Nicht alles was der Markt hergibt, muss in meiner Garage oder meinem Kleiderkasten landen. Vor allem, wenn ich die Dinge dann gar nicht nutze, oder der versprochene Nutzen für mich nur teilweise vorhanden ist. 
 Oft können aber Investitionen im Bereich Komfort und Funktionalität mein Wohlbefinden derart verbessern, dass diese berechtigt sind. So werde ich bestimmt auch bei eher durchwachsenem Wetterbericht aufs Rad steigen, wenn mir die passende Funktionskleidung zur Verfügung steht. Denn im Vordergrund steht der Fahrspaß und nicht der Gedanke daran, dass ich danach krank werden könnte. So fördere ich nebenbei noch meine Gesundheit, körperlicher als auch psychischer Natur. 
 Verbessert ein Kauf also mein Lebensgefühl, so habe ich richtig gehandelt. 
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                            <updated>2017-01-30T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Schlusswort</title>
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                                            Beim Zusammenstellen dieser 11 Punkte wurde mir als Fahrradliebhaber und Händler wieder bewusst, wie unterschiedlich die Bedürfnisse des Einzelnen sind. Mein Ziel ist es, vielen glücklichen Fahrradfahrern zu begegnen. Ich hoffe, diese 11 Tipps tragen dazu bei.
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